Wir übernehmen eure SaaS-Vertragsverhandlungen – ergebnisorientiert und effizient.
SaaS-Verhandlungszyklen ziehen sich in die Länge, weil externe Anwälte praxisfern verhandeln oder wenig ergebnisorientiert. Das lässt Verhandlungsaufwände ausufern. Umsätze werden später realisiert.
Mit Vertragsverhandlungen beim Vertrieb von Software bekommst du:
Prüfung und Verhandlung aller Kundenforderungen zu euren AGB
Effiziente Verhandlungen ohne Koordinationsaufwand
Dokumentation aller AGB-Änderungen
Unsere Mandanten







Wir kennen Softwareunternehmen von innen, aus eigener Erfahrung als General Counsel.
Wir können euch als international tätige Tech Lawyer mit hohem Pragmatismus und juristischem Fingerspitzengefühl unterstützen, weil wir aus Großkanzleien kommen und selbst Rechtsabteilungen in schnell wachsenden Software-Unternehmen mit effizienten Legal-Prozessen aufgebaut haben. Wir haben zudem langjährige Erfahrung in der Beratung von Unternehmen beim Einkauf digitaler Lösungen.
In drei Schritten zur pragmatischen Lösung
Wir finden für unsere Mandanten strukturiert und mit unternehmerischem Verständnis pragmatische Lösungen
Kostenloses Erstgespräch
Wir erfassen mit euren Entscheidungsträgern den Sachverhalt und analysieren den Status Quo.
Pragmatische
Umsetzung
Wir lösen das Problem kollaborativ, schnell und pragmatisch.
Nachhaltige
Selbständigkeit
Wir finden bei Bedarf strukturelle Lösungen, z.B. skalierbare Prozesse, Contracting Playbooks und Schulungen.
Das sagen unsere Kunden
Erfolgsgeschichten aus der Praxis
So sieht Euer Erfolg aus
Um die Verhandlungen lösungsorientiert führen zu können, lernen wir euch in einem initialen Workshop kennen. Wir verstehen euer Produkt, kommerzielles Modell, technisches Setup, typische Deals sowie Verhandlungspunkte und ermitteln euer Risikoprofil.
Auf dieser Grundlage führen wir stark lösungsorientiert und reaktionsschnell eure Kundenverhandlungen zu einem Festpreis – vom ersten Kontakt bis zum Abschluss.
Ihr vermeidet unnötige Verhandlungsschleifen und kommt schneller zum Vertragsschluss, weil wir wissen, was für euch akzeptabel und auf dem Markt üblich ist.
Schnellere Vertragsschlüsse
Weniger interner Koordinationsaufwand
Interner Lerneffekt zu und Dokumentation von markttypisch-akzeptablen Lösungen

Was ihr konkret bekommt
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Anpassung eurer AGB im Einklang mit der Kundenforderung und eurem Risikoprofil
Zurückweisung der Kundenforderung mit klarer Kommunikation eurer Position
Verhandlung von Kompromisslösungen im Einklang mit dem Marktstandard und eurem Risikoprofil
Integration in eure Workflows für agile Zusammenarbeit
Direkte Interaktion mit den Entscheidungsträgern beseitigt Koordinationsaufwand
Ergebnisorientiertes und effizientes Verhandeln auf informierter Grundlage
Spätere Nachvollziehbarkeit aller Abweichungen zu euren Standards
Grundlage für die Risikobewertung zu jedem Deal
Grundlage für die operative Umsetzung von Abweichungen
Verhandlungsergebnisse als Grundlage für selbständigen Umgang mit Kundenforderungen
Transparente Fixpreis-Investition
Keine versteckten Kosten. Keine Stundensätze. Keine Überraschungen.
Planbare Kosten
Transparente Preisgestaltung ohne böse Überraschungen. Ihr wisst von Anfang an, was das Projekt kostet und könnt entsprechend budgetieren.
Klare Erwartungen
Beide Seiten wissen genau, was geliefert wird und was es kostet. Keine endlosen Diskussionen über Scope-Änderungen oder zusätzliche Stunden.
Fokus auf Ergebnisse
Wir werden für Resultate bezahlt, nicht für aufgewendete Zeit. Das motiviert uns, effizient zu arbeiten und schnell zum Ziel zu kommen.
Risiko liegt bei uns
Wenn das Projekt länger dauert als geplant, ist das unser Problem, nicht eures. Ihr habt Kostensicherheit und könnt entspannt planen.
Prüfung und Verhandlung aller Kundenforderungen zu euren AGB
Effiziente Verhandlungen ohne Koordinationsaufwand
Dokumentation aller AGB-Änderungen
Häufige Fragen unserer Mandanten
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Ja. Gerade bei laufenden Enterprise-Deals, regulatorischen „Hot Topics“ oder kurzfristigen Kundenanforderungen können wir schnell einsteigen – typischerweise über ein schlankes Onboarding (Ziel, Prioritäten, vorhandene Dokumente) und dann direkt in Redlines/Workstreams.
Ein Risk Appetite Framework übersetzt „Bauchgefühl“ in klare Leitplanken: Welche Risiken akzeptieren wir (und bis zu welchem Niveau) – und welche nicht?
Typisches Ergebnis:
- Risikoklassen (kritisch/hoch/mittel/gering)
- Klausel-Grenzwerte (z. B. Haftungscaps, Audit-Rechte, Security-Anforderungen)
- Entscheidungswege (wer darf was freigeben, wann eskalieren?)
Das beschleunigt Entscheidungen und macht Verhandlungen planbarer.
Ein Vertrags-Playbook ist euer „Verhandlungs-Betriebssystem“: Es definiert pro Klauselbereich (z. B. Haftung, Datenschutz, IP, SLA, Audits) eure Standardposition, Fallbacks, No-Gos und Argumentationslinien. Ergebnis: schnellere Reviews, konsistentere Deals, weniger Eskalationen – und besser steuerbare Risiken.
„Legal as a Service“ heißt: Du bekommst kontinuierliche Inhouse-Unterstützung, ohne sofort ein komplettes Team aufzubauen. Typisch sind feste Kapazitäten/Retainer, klare SLAs für Reaktionszeiten und ein gemeinsames Backlog – ideal für Wachstum, viele Deals oder Transformationsphasen.
Ja. Wir unterstützen entlang des gesamten Deal-Zyklus:
- Deal-Readiness (Templates, Playbook, Security/Privacy Addenda)
- Redlines & Strategie (Prioritäten, Risiko-Appetit, Fallbacks)
- Live-Verhandlung (z. B. mit Procurement/Legal des Kunden)
- Abschluss & Lessons Learned (Playbook-Update, Musterklauseln, Sales Enablement)
Unser Fokus ist: Deals möglich machen, ohne unnötige Risiken zu nehmen.


