Wir setzen eure Legal-Funktion neu auf – effizient und skalierbar.
Wachsende Unternehmen haben entweder keine Rechtsabteilung oder eine überlastete Einzelperson. Recht wird reaktiv bearbeitet, Prozesse fehlen und Entscheidungen werden verzögert. Externe Kanzleien sind teuer und schwer zu steuern. Dir fehlen interne Legal-Strukturen, aber deine Deals werden komplexer. Investoren fragen nach Compliance. Und rechtliche Themen binden immer mehr Zeit im C-Level. Gleichzeitig steigen die externen Anwaltskosten, und Ergebnisse landen oft nicht in Templates und Prozessen. Es ist Zeit für ein eigenes Legal-Team.
Mit Legal Foundation - deine erste Rechtsabteilung bekommst du:
Richtlinien und Prozesse aus rechtlicher Sicht für Procurement
Entwicklung eines Playbooks für Umgang mit Kundenforderungen
Entwurf risikokonformer und marktgerechter Vertragstemplates
Effiziente Verhandlungen ohne Koordinationsaufwand
Laufende Unterstützung bei Vertragsverhandlungen
Legal Enablement
Risk Appetite Workshop
Aufbau von Legal Operations
Unsere Mandanten







Wir kennen Softwareunternehmen von innen, aus eigener Erfahrung als General Counsel.
Wir können euch als international tätige Tech Lawyer mit hohem Pragmatismus und juristischem Fingerspitzengefühl unterstützen, weil wir aus Großkanzleien kommen und selbst Rechtsabteilungen in schnell wachsenden Software-Unternehmen mit effizienten Legal-Prozessen aufgebaut haben. Wir haben zudem langjährige Erfahrung in der Beratung von Unternehmen beim Einkauf digitaler Lösungen.
In drei Schritten zur pragmatischen Lösung
Wir finden für unsere Mandanten strukturiert und mit unternehmerischem Verständnis pragmatische Lösungen
Kostenloses Erstgespräch
Wir erfassen mit euren Entscheidungsträgern den Sachverhalt und analysieren den Status Quo.
Pragmatische
Umsetzung
Wir lösen das Problem kollaborativ, schnell und pragmatisch.
Nachhaltige
Selbständigkeit
Wir finden bei Bedarf strukturelle Lösungen, z.B. skalierbare Prozesse, Contracting Playbooks und Schulungen.
Das sagen unsere Kunden
Erfolgsgeschichten aus der Praxis
So sieht Euer Erfolg aus
Nach ca. 9-10 Monaten hast du eine funktionsfähige Rechtsabteilung, die im Alltag trägt.
1) Der erste Legal Hire steht
Dein erster Legal Hire ist an Bord. Wir unterstützen bei Auswahl und Interviewprozess. Wir prüfen fachliche Stärke und Praxisfit. Und wir sorgen für ein sauberes Onboarding. Du bekommst keine „irgendeine“ Person, sondern jemanden, der oder die zu Phase, Produkt und Branche passt.
2) Strukturen und Prozesse laufen
Es gibt einen klaren Eingang für Anfragen. Teams wissen, wann Legal rein muss – und wann nicht. Der Vertragsprozess ist definiert: von der Anfrage bis zur Unterschrift. Es gibt klare Zuständigkeiten und Eskalationswege.
3) Templates sind einsatzbereit
Ihr habt marktübliche Vorlagen, die in Deals funktionieren. Zum Beispiel NDA, MSA/SaaS-Vertrag und weitere Standards. Die Dokumente sind konsistent aufgebaut. Sie sind enterprise-tauglich. Und sie führen zu weniger Sonderrunden.
4) Datenschutz und KI-Themen sind sauber aufgesetzt
Die DSGVO-Dokumentation steht. Prozesse für Datenschutzanfragen und Incidents sind klar. Wo nötig, sind DSFA/Datenschutz-Folgenabschätzungen vorbereitet oder durchgeführt. Für den Einkauf von SaaS- und KI-Tools gibt es einen praktikablen Ablauf. Die relevanten Teams sind geschult.
5) Playbooks geben Orientierung
Ihr habt Playbooks passend zu eurem Risk Appetite. Sales und Produkt bekommen klare Leitplanken: Was ist ok? Was braucht Freigabe? Was wird eskaliert? Typische Fragen werden schneller beantwortet.
6) Wir übernehmen Arbeit – und übergeben sauber
Während des Aufbaus übernehmen wir eure laufenden Rechtsthemen. Wir verhandeln mit Kunden. Wir setzen Standards um. Wir arbeiten in euren Tools und Abläufen wie „externe Inhouse Counsel“.Am Ende gibt es eine strukturierte Übergabe. Der neue Legal Hire übernimmt nahtlos. Kein Wissensverlust. Keine Baustellen, die später explodieren.
Ergebnis
Du gewinnst Kapazität im C-Level und in den Teams. Legal bremst nicht, sondern unterstützt. Und ihr arbeitet mit einem Setup, das ohne lange Anlaufphase funktioniert.
Auswahl und Onboarding deines ersten zu dir und deiner Kultur passenden Legal Hires
Skalierbare Prozesse und Templates für Enterprise-Deals; weniger Ad-hoc-Fragen und Zeitersparnis beim Management
Die Legal-Funktion existiert schon vor dem ersten Hire und wächst mit dem Unternehmen

Was ihr konkret bekommt
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Suspendisse varius enim in eros elementum tristique.
Strukturierter Prozess für den Einkauf von SaaS/Software aus rechtlicher Sicht (insbesondere: Informationserfassung, Verantwortlichkeiten, Freigaben, Dokumentation)
Fragebögen für die Prüfung rechtlicher Rahmenbedingungen (wie DSGVO und KI-VO)
Procurement-Richtlinie aus rechtlicher Sicht für die relevanten Entscheidungsträger (Legal Awareness)
Sicherstellung der Dokumentation
Verhandlungsergebnisse als Grundlage für selbständigen Umgang mit Kundenforderungen
Unterscheidung zwischen markttypischen und ausufernden Kundenforderungen
Identifikation operativer Red Flags in Kundenforderungen
Identifikation inakzeptabler Haftungsrisiken in Kundenforderungen
AGB/Master SaaS Agreement
Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)
Service Level Agreement (SLA)
Order Forms und Statement of Works
Weitere Anlagen wie Leistungsbeschreibungen oder IT-Security-Anforderungen oder Data-Act-Addendum
Integration in eure Workflows für agile Zusammenarbeit
Direkte Interaktion mit den Entscheidungsträgern beseitigt Koordinationsaufwand
Ergebnisorientiertes und effizientes Verhandeln auf informierter Grundlage
Ergebnisorientierte Verhandlung von Kundenverträgen mit Sales
Rechtskonforme Verhandlung von Verträgen mit Service Providern mit Procurement
Umsetzung von regulatorischen Vorgaben in den Vertragsverhandlungen (z.B. DSGVO, KI-VO oder DORA)
Vertragsdokumentation
Workshops für Sales, Legal und Produkt zur Schulung im Umgang mit dem neuen Vertragswerk, Enterprise-Templates, Deal-Playbooks und Eskalationslogiken
Erläuterung der Vertragstemplates anhand praktischer Beispiele: „So reagieren wir auf diese Redline“
Optional: regelmäßige Coaching-Sessions in den ersten Wochen
Evaluierung eures Risk-Appetits durch einen Fragebogen
Workshop mit Go-toMarket-Team zur Erarbeitung eurer Standardpositionen zu wiederkehrenden Vertragsthemen
Dokumentation einer Risikomatrix
Aufzeigen von Quick-Fixes im Umgang mit komplexen Kundenafragen
Legal-Intake-Prozess für Procurement/Sales
Legal Front Door
Legal KPIs
Transparente Fixpreis-Investition
Keine versteckten Kosten. Keine Stundensätze. Keine Überraschungen.
Planbare Kosten
Transparente Preisgestaltung ohne böse Überraschungen. Ihr wisst von Anfang an, was das Projekt kostet und könnt entsprechend budgetieren.
Klare Erwartungen
Beide Seiten wissen genau, was geliefert wird und was es kostet. Keine endlosen Diskussionen über Scope-Änderungen oder zusätzliche Stunden.
Fokus auf Ergebnisse
Wir werden für Resultate bezahlt, nicht für aufgewendete Zeit. Das motiviert uns, effizient zu arbeiten und schnell zum Ziel zu kommen.
Risiko liegt bei uns
Wenn das Projekt länger dauert als geplant, ist das unser Problem, nicht eures. Ihr habt Kostensicherheit und könnt entspannt planen.
Richtlinien und Prozesse aus rechtlicher Sicht für Procurement
Entwicklung eines Playbooks für Umgang mit Kundenforderungen
Entwurf risikokonformer und marktgerechter Vertragstemplates
Effiziente Verhandlungen ohne Koordinationsaufwand
Laufende Unterstützung bei Vertragsverhandlungen
Legal Enablement
Risk Appetite Workshop
Aufbau von Legal Operations
Häufige Fragen unserer Mandanten
Drei gängige Modelle:
- Fixpreis für klar definierte Deliverables (z. B. Playbook, Template-Set)
- Retainer für laufende Unterstützung (Kapazität pro Monat, planbar)
- Time & Material bei dynamischen Themen (mit Cap/Budgetkorridor)
Wir empfehlen das Modell, das am besten zu eurem Bedarf und eurer Planbarkeit passt.
Kurz gesagt: Wir liefern nicht nur „Rechtsmeinungen“, sondern betriebsfähige Ergebnisse.
Typische Unterschiede:
- Inhouse-Mindset (Speed, Prioritäten, Stakeholder-Management)
- Playbooks & Prozesse statt Einzelfallreaktion
- Verhandlungs- und Deal-Fokus (nicht nur Risiko „wegschreiben“)
- Legal Ops + Recht aus einer Hand
Ja – genau das haben wir auch Inhouse selbst gemacht. Typische Bausteine:
- Operating Model (Rollen, Mission, Schnittstellen zu Sales/IT/Security/Produkt, Eskalationen)
- Vertragslandschaft (Templates, Klauselbibliothek, Playbook, Freigabeprozesse)
- Legal Ops (Intake, Priorisierung, KPIs, Tooling, Wissensbasis)
- Compliance-Basis (Datenschutz, Data Act, KI-VO, Security-Addenda, Vendor-Management, Trainings)
Ziel ist: skalierbar, deal-fähig und ohne Overengineering.
Wir sind eine Kanzlei – d. h. unsere Leistungen erbringen wir als zugelassene Rechtsanwälte und damit unter den berufsrechtlichen Regeln (u. a. Verschwiegenheit, Unabhängigkeit und Berufshaftpflicht).
Gleichzeitig machen wir – neben klassischer Rechtsberatung – auch Legal Ops/Strategie- und Prozessarbeit (z. B. Playbooks, Templates, Workflows). Das ist bei uns aber kein „nur Consulting“, sondern umsetzungsorientierte Rechts- und Vertragsarbeit: Wir verbinden juristisch saubere Positionen mit pragmatischer Verhandlungs- und Implementierungsunterstützung.
Kurz: Anwälte – mit zusätzlicher operativer Umsetzungskompetenz (Legal Ops).
Wir bieten einen kostenlosen Legal Health Check an (buchbar über unsere Website). In einem 45-minütigen Discovery-Call analysieren wir eure Situation, identifizieren Gaps und erstellen eine konkrete Roadmap. Danach entscheidet ihr, ob und wie wir zusammenarbeiten.
