Rechtssichere AGB für SaaS & Software – klar, modular, anschlussfähig
Wir erstellen klare AGB, die euren Vertrieb abdecken und in eure Abläufe passen.
AGB für SaaS und Software sind mehr als „Standardtext“. Sie müssen zu eurer Produktlogik passen. Sonst entstehen Lücken – zum Beispiel bei Rollen, Zugriffen, Updates oder Verfügbarkeit. Wir erstellen AGB, die euer Setup korrekt beschreiben und gleichzeitig verständlich bleiben.
Wir starten mit einer kurzen technischen Aufnahme. Wie läuft Provisioning? Wie werden Nutzer angelegt? Welche Rollen und Berechtigungen gibt es? Gibt es Mandantenfähigkeit, Add-ons oder nutzungsbasierte Vergütung? Welche Schnittstellen, Imports oder API-Zugriffe sind Teil des Angebots? Daraus leiten wir die passenden Regeln ab.
Die AGB strukturieren wir in Module, damit ihr später leichter anpassen könnt. Typische Module sind:
- Leistungsbeschreibung (inkl. Grenzen der Nutzung)
- Rollenmodell (Customer, Admin, Endnutzer) und Verantwortlichkeiten
- Bereitstellung, Betrieb und Wartung (inkl. Wartungsfenster)
- Verfügbarkeit und Störungen (inkl. einfache SLA-Logik, wenn ihr das wollt)
- Support und Reaktionszeiten
- Updates, Änderungen und Deprecation (z. B. wenn Features auslaufen)
- Daten: Zugriff, Export, Löschung, Backups und Aufbewahrung
- Drittanbieter und Subprozessoren (wenn relevant)
- Laufzeit, Kündigung, Sperrung bei Zahlungsproblemen oder Missbrauch
- Haftung und Gewährleistung passend zum Produkt- und Kundentyp (B2B/B2C)
- Auftragsverarbeitung im Hinblick auf personenbezogene Daten
Wichtig ist auch die Umsetzung im Prozess: Wir achten darauf, dass die AGB in eurem Checkout wirklich wirksam einbezogen werden. Wenn ihr mit Order Forms, Preisblättern oder Enterprise-Verträgen arbeitet, legen wir die Schnittstellen sauber fest: Was steht in den AGB, was in Anlagen, was in individuellen Verträgen. So wird euer "Vertragsstack" konsistent und skalierbar.
Am Ende habt ihr AGB, die technisch stimmig sind, die eure Risiken reduzieren und die eure Teams nutzen können. Auf Wunsch erstellen wir auch eine kurze “Fallback”-Logik, damit euer Team weiß, wo ihr nachgeben könnt und wo nicht.